25 Jahre MTV Altlandsberg Drucken
Horst Hildenbrand

Gedanken zum 25-jährigen Jubiläum
der Abteilung Fußball des MTV Altlandsberg

Hört ihr Leut’ und lasst Euch sagen, was sich hier hat zugetragen.
Doch zuerst seit willkommen in dieser Halle, Ich begrüße Euch ganz herzlich alle.

Es hat sich vor langem einst zugetragen Und jährt sich wieder in diesen Tagen.
Der MTV, ein Verein mit Tradition, in Brandenburg wissen viele davon.

Auch über Ländergrenzen bekannt, was hier passiert ist interessant.
Man legt viel Wert auf Tradition und Tugend, und ist Verfechter, der Interessen unserer Jugend.

Die in vielen Sportarten trainieren, und so, das WIR – Gefühl, für sich herführen.
Ihr seht es wird sehr viel getan, besonderen Dank gilt Klaus-Jürgen Jahn.

Doch jetzt lasst mich erzählen liebe Gäste, warum wir uns alle treffen zu diesem Feste.
25 Jahre sind ins Land gegangen, seit man mit Fußball hat angefangen.

Es war wie immer eine bewegte Zeit, was man so erlebt bis heut.
Viele Kämpfer sind noch hier, der ersten Stunde, wenn ich blick so in die Runde.

Seit 81 rollt der Ball bei den Spielen, und bis heute waren es sehr viele.
5 Jahre später war es so weit, man war für die 1.Kreisklasse bereit.

Dann fingen auch die Nachwuchs-Mannschaften an, der Abteilung Fußball hat es gut getan.
Ist doch die Jugend sehr wichtig für den Verein, aber Platz für alle sollte da schon sein.

Man setzte sich zusammen überlegte her und hin, und plötzlich war allen ein Sportheim im Sinn.
Kaum 3 Jahre gingen ins Land, und das Sportheim am Bollensdorfer Weg erstand.

Man hatte geschuftet, mit viel Engagement, weil alles neben der normalen Arbeit geschah.
Über 200 Arbeitsstunden haben viele gemacht, und so eine große Leistung vollbracht.

Dann kam die Wende, es änderte sich viel, doch die Spieler des MTV hatten immer ein Ziel.
Oben dabei sein, war wichtig und normal, dafür trainierte man fleißig, das war doch klar.

Die Partnerschaft mit dem SuS Stadtlohn entstand, eine Verbindung die bis heute hat Bestand.
So eine Freundschaft ist ein kostbares Gut, trefft Euch und spielt, ihr werdet seh’n wie gut das tut.

Es kam das Jahr 93, plötzlich war man da, beim Kreispokalendspiel, es war wunderbar.
Nach großem Kampf war es vorbei, trotzdem wart ihr stolz auf diesen Platz 2.

Dann kamen die Frauen, und spielten mit, und kamen dabei nicht mal aus dem Tritt.
Sie schlugen sich tapfer in ihrer Klasse, ein Schluck auf sie, aber nicht aus der Tasse.

Alle Altersklassen nehmen jetzt teil, ein Hoch auf diesen Fußballverein.
Man entwickelt sich weiter Schritt für Schritt, und alle ziehen kräftig mit.

Der Nachwuchsbereich viel Freude macht, weil jedes Jahr ein neues Erfolgserlebnis lacht.
Man kann sich mit den Besten messen, die Kameradschaft wird dabei nicht vergessen.

2004 das war ein Jahr, in dem so manches wurde klar.
Ein neuer Sportplatz war jetzt dran, damit man besser spielen und trainieren kann.

Die 1. Männermannschaft legte los, und waren in diesem Jahr ganz groß.
Kaum einer hätte es gedacht, der Aufstieg in die Landesklasse wurde geschafft.

Doch in dieser Saison lief es nicht so gut, was jeder hier wohl bedauern tut.
Es ist halt wie im richtigen Leben, oftmals geht ein Schuss daneben.

Mit etwas Training, Kampf und Glück Führt man Euch wieder dorthin zurück.
Die 2. Männer sind jetzt dran, zu zeigen was man alles kann.

Die Meisterschaft war der erste Schritt, nun haltet Euch auch richtig fit.
Zeigt allen, das was in Euch steckt, damit Begeisterung wird geweckt.

Auch die B-und D Junioren sind ne’ Schau, das weis ein jeder hier ganz genau.
Sie haben es vielen vorgemacht, und Freude beim Verein entfacht.

Zum Schluss will ich es allen sagen, im Leben gibt’s nicht nur gute Tage.
Man muss aus allem etwas machen, dann gibt’s auch wieder was zum Lachen.

Ich wünsche Euch nun recht viel Glück, und komme sicher bald zurück.
Vor allen Dingen wär’ es schön, Euch all’ mal auf dem Platz zu seh’n.

Kommt ruhig etwas näher ran, und schaut Euch unsere Spiele an.
Nun habt viel Spaß in dieser Nacht, der Nachtwächter Euch stets bewacht.

Zum Schluss noch ein Wort zum Thema Handeln von John F. Kennedy :
Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden.


© Horst Hildenbrand
Nachtwächter von Altlandsberg